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KIBUM Oldenburg - Preis 2015

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Geschrieben von: www.julim-journal.de/Redaktion

Die Stadt Oldenburg schreibt in diesem Jahr erneut den Preis für literarische und künstlerische Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur aus. Der Kinder- und Jugendbuchpreis ist mit einer Ehrengabe von 7.600 Euro verbunden. Er wird an Autorinnen und Autoren beziehungsweise Illustratorinnen und Illustratoren verliehen, die erstmals mit einem eigenständigen Werk auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur an die Öffentlichkeit treten.

Mit dem Preis möchte die Stadt Oldenburg einen Beitrag zur Förderung von innovativen und kreativen Ideen (noch) Unbekannter leisten. Die Preisträger werden von einer unabhängigen und überregionalen Jury ausgewählt, die ehrenamtlich arbeitet. Die Qualität der Jury-Entscheidungen hat zum hohen Renommee des Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreises geführt. So hat beispielsweise Sabine Raml, Preisträgerin in 2013, ihr Jugendbuch-Manuskript „Heldentage (do what you love)“ bei „Heyne fliegt“ in 2015 veröffentllicht.

Bücher, die nach dem 15. Juni 2014 erschienen sind, und unveröffentlichte Manuskripte können bis zum 15. Juni 2015 an die Stadtbibliothek, Peterstraße 3, 26121 Oldenburg, geschickt werden.
Es müssen fünf Exemplare eingereicht werden.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Oldenburg

 

Gender - Medien - Screens

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Geschrieben von: www.julim-journal.de/fu

Gender wird definiert als die Summe aller Erwartungen und Vorstellungen, die eine Gesellschaft mit „Weiblichkeit“ oder „Männlichkeit“ verbindet. Hat sich die Rollendarstellung der Frau in den Medien in den letzten Jahren verändert?
Vier Autoren und 17 Autorinnen – alle an Universitäten oder in der Praxis verbunden mit der Welt der Medien - beschäftigen sich in ihren Beiträgen mit der (De-)Konstruktion von Geschlechterrollen, die mittels Screens verbreitet werden oder anders Ausgedrücktes wird untersucht, wie Geschlechteridentitäten auf dem Bildschirm konstruiert und repräsentiert werden, und es wird der Frage nachgegangen, warum dies so ist, wie es ist und welche Chancen der Veränderungen gesehen werden.


Elisabeth Pommer, Martina Schuegraf, Claudia Wegener (Hg.):
Gender – Medien – Screens
(De)Konstruktionen aus wissenschaftlicher und künstlerischer Perspektive,
Konstanz: uvk 2015
ISBN 978-3-86764-440-2
300 S * 34,00 €


Gender im Wandel
Im ersten Teil des Buches wird untersucht, welche Veränderungen, bezogen auf die Geschlechterkonstruktionen, in den Medien stattfinden. Betrachtet werden die Medienangebote unter dem Schwerpunkt der Rezeption und der Konstruktion. Die Erkenntnisse sind nicht neu, die Beobachtungen werden aber wissenschaftlich belegt und erstaunen doch durch die Faktenlage.
Männer und Frauen rezipieren unterschiedliche Medieninhalte. Jungen und Mädchen haben unterschiedliche Lieblingsfiguren in den Medien. Dies sind Sehgewohnheiten, die auch bewusst bedient werden. Warum dies so ist und welche Chancen

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Kinderarmut in Deutschland

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Geschrieben von: www.julim-journal.de/fu

Die AJuM Niedersachsen wird sich auf der Jahrestagung vom 22. bis zum 24. September 2015 mit dem Thema „Kinderarmut in Deutschland“ beschäftigen und diskutieren, ob die zum Thema angebotene Kinder-und Jugendliteratur als Klassenlektüre geeignet ist. Professor Dr. Michael Klundt wird das Eröffnungsreferat halten.

Warum wollen wir uns mit diesem Thema beschäftigen?
Kinder bilden mittlerweile die Gruppe, die am häufigsten und am massivsten von Armut bedroht ist. Dies geht auch unter anderem aus dem vor kurzem veröffentlichten Armutsbericht des

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AJuM auf der Buchmesse Leipzig 2015

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Geschrieben von: www.julim-journal.de/pom

Zum 15. Mal präsentierte sich die AJuM auf der Leipziger Buchmesse, die erwartungsgemäß ein Massenpublikum anzog. Zielgerichtet fanden viele fachlich interessierte Besucher den Weg zum Messestand, der sich inmitten der bunt werbenden Verlage, großen Institutionen und kommerziellen Aussteller behauptete. Ein engagiertes Team von Mitgliedern verschiedener Landesstellen konnte auf vielfältige berufliche Erfahrungen zurückgreifen, um diverse Fragen zur Leseförderung zu beantworten und Tipps zu geben. Bei Pädagogen, Verlagen und Autoren ist der „LesePeter“ bekannt und beliebt.


Die Landesstelle Sachsen, die als Rezensentenkreis anfing und vor 20 Jahren offiziell gegründet wurde, stellte die Bandbreite der AJuM-Arbeit in einer Podiumsveranstaltung inklusive Kinderlesung vor.


Wieder einmal erwies sich der Messetrubel mit seiner Manga-Parallelwelt und der zunehmenden Unterwanderung durch digitale Medien als ersehnter Bücherfrühling, der genügend Raum für Erfahrungsaustausch und Entdeckungen außergewöhnlicher Lektüre bot.

pom

 

Nominierungsliste für den Jugendliteraturpreis 2015

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Geschrieben von: www.julim-journal.de/redaktion

Auf der Buchmesse in Leipzig hat der Arbeitskreis für Jugendliteratur (akj) die Nominierungsliste für den Jugendliteraturpreis 2015 bekannt gegeben. Die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM), Landesstelle Hamburg, hat eine Liste zusammengestellt, die mit Links zu den passenden ausführlichen Rezensionen in der Datenbank der AJuM versehen sind.
Die Liste finden Sie ===>hier.

   

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